Pete Shelley mit 63 Jahren gestorben

Die Punk-Legende Pete Shelley ist gestern am 06. Dezember 2018 an einem Herzinfarkt gestorben. Der Frontmann der Buzzcocks hinterlässt sowohl seine trauernden Bandmitglieder, als auch viele bedrückte Fans.

Buzzcocks

Zusammen mit Howard Devoto gründete Shelley damals die Buzzcocks, eine der ersten orginalen Punk-Bands. Den Durchbruch schaffte die Band als sie im Vorprogramm der „Sex Pistols“ spielen durften. Diese hatten die beiden Studenten vorher überredet in den Norden zu komme, um in Manchester aufzutreten.
Schon ein Jahr später trennte sich Devoto von der Band, so übernahm Pete dann die Rolle des Sängers und Songwriters, und bewies ein großes Talent hierfür.
Viele beliebte Singles erschienen, unter anderem auch 1978 die bekannteste von allen mit dem Titel „Ever Fallen in Love (With Someone You Shouldn`t`ve).

Pete Shelley und seine Band
Die Buzzcocks spielen ihre Songs

Solokarriere

Nach drei Alben, brauchte Shelley dann allerdings etwas frische Luft und verließ die Buzzcocks . Er nahm ein Elektropop-Album mit dem Titel „Homosapiens“ auf, welches von vielen auch als ein Outing des Songwriters verstanden wurde. Ende mit der Solo-Karriere war dann 1889, als die Buzzcocks sich als Band wiedervereinigten.

Die Buzzcocks spielen
Pete Shelley

Weiteres Leben

So verdiente der Gitarrist weiterhin sein Geld mit der Musik und zog 2009 mit seiner Frau nach Estland. Am Donnerstagabend wurde dann bekannt, dass der Buzzcock-Gründer an einem Herzinfarkt gestorben sei. Seinen Musikkollegen und Fans bleibt Shelley als Punkrock-Legende und Inspiration vieler weiterer Musiker in Erinnerung.

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